Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Nitratbelastung leicht gesunken
Die Nitratbelastung des Grundwassers ist weiter rückläufig. Überdurchschnittlich belastet ist das Grundwasser in viehdichten Regionen und in Gebieten mit Gemüseanbau. Özdemir will das Düngerecht stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten.
Das Umweltbundesamt legt neuen Nitratbericht vor.
Als Rückenwind für verursachergerechtere Düngeregeln wertet Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir den Nitratbericht 2024, den das Umweltbundesamt (UBA) am Donnerstag (4.7.) veröffentlicht hat. "Der Nitratbericht zeigt: Politik wirkt", so Özdemir zum darin ausgewiesenen leichten Rückgang der Nitratbelastung im Grundwasser. Dennoch überschreiten laut Bericht noch etwa ein Viertel der Nitratmessstellen den geforderten Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter. Besonders für viehdichte Regionen und in Gebieten mit Gemüseanbau weist der Nitratbericht eine überdurchschnittliche Belastung aus.
Für Özdemir steht damit außer Frage, dass die Bemühungen um sauberes Grundwasser mit weniger und zielgenauer Düngung gefruchtet haben. Die Änderungen im Düngegesetz seien notwendig, um das Düngerecht noch stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten zu können. Der Minister appellierte an die Länder, im Bundesrat dem überarbeiteten Düngegesetz mit den Verordnungsermächtigungen zum Wirkungsmonitoring und der Weiterentwicklung der Stoffstrom- beziehungsweise Nährstoffbilanzverordnung zuzustimmen.
Positiver Trend
Der Nitratbericht 2024 weist für den Berichtszeitraum 2020 bis 2022 an 25,6% der Messstellen des EU-Nitratmessnetzes im Mittel Konzentrationen größer 50 Milligramm pro Liter aus. Im vorherigen Berichtszeitraum von 2016 bis 2018 betrug dieser Anteil 26,7%. Laut aktueller Vorlage setzt sich der schon im vergangenen Nitratbericht beobachtete Trend leicht sinkender Nitratkonzentrationen im Grundwasser an überwiegend landwirtschaftlich beeinflussten Messstellen fort. Insgesamt sei die Nitratbelastung des Grundwassers an diesen Messstellen jedoch weiterhin zu hoch, so das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL). Bestätigt werde das vom Ausweisungsmessnetz nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Gebietsabgrenzung, das eine deutlich größere Anzahl an Messstellen umfasse und damit eine detaillierte Analyse der Belastung des Grundwassers zulasse.
Eutrophierung der Küsten- und Meeresgewässer
Weiterhin in schlechtem Zustand seien die deutschen Küsten- und Meeresgewässer in Nord- und Ostsee, trotz leichter Verbesserungen bei einzelnen Parametern. Im Bewertungszeitraum 2015 bis 2021 verfehlten die Küstengewässer demnach erneut den guten ökologischen Zustand. Als Hauptursache werden Eutrophierungseffekte durch Phosphor genannt. Alle deutschen Meeresgewässer der Ostsee und 87% der deutschen Nordseegewässer seien ebenfalls als eutrophiert einzustufen. Bundesumweltministerin Steffi Lemke betonte den Handlungsbedarf angesichts der Eutrophierung der Küsten- und Meeresgewässer. AgE
News
Nitratbelastung leicht gesunken
Die Nitratbelastung des Grundwassers ist weiter rückläufig. Überdurchschnittlich belastet ist das Grundwasser in viehdichten Regionen und in Gebieten mit Gemüseanbau. Özdemir will das Düngerecht stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten.
Das Umweltbundesamt legt neuen Nitratbericht vor.
Als Rückenwind für verursachergerechtere Düngeregeln wertet Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir den Nitratbericht 2024, den das Umweltbundesamt (UBA) am Donnerstag (4.7.) veröffentlicht hat. "Der Nitratbericht zeigt: Politik wirkt", so Özdemir zum darin ausgewiesenen leichten Rückgang der Nitratbelastung im Grundwasser. Dennoch überschreiten laut Bericht noch etwa ein Viertel der Nitratmessstellen den geforderten Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter. Besonders für viehdichte Regionen und in Gebieten mit Gemüseanbau weist der Nitratbericht eine überdurchschnittliche Belastung aus.
Für Özdemir steht damit außer Frage, dass die Bemühungen um sauberes Grundwasser mit weniger und zielgenauer Düngung gefruchtet haben. Die Änderungen im Düngegesetz seien notwendig, um das Düngerecht noch stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten zu können. Der Minister appellierte an die Länder, im Bundesrat dem überarbeiteten Düngegesetz mit den Verordnungsermächtigungen zum Wirkungsmonitoring und der Weiterentwicklung der Stoffstrom- beziehungsweise Nährstoffbilanzverordnung zuzustimmen.
Positiver Trend
Der Nitratbericht 2024 weist für den Berichtszeitraum 2020 bis 2022 an 25,6% der Messstellen des EU-Nitratmessnetzes im Mittel Konzentrationen größer 50 Milligramm pro Liter aus. Im vorherigen Berichtszeitraum von 2016 bis 2018 betrug dieser Anteil 26,7%. Laut aktueller Vorlage setzt sich der schon im vergangenen Nitratbericht beobachtete Trend leicht sinkender Nitratkonzentrationen im Grundwasser an überwiegend landwirtschaftlich beeinflussten Messstellen fort. Insgesamt sei die Nitratbelastung des Grundwassers an diesen Messstellen jedoch weiterhin zu hoch, so das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL). Bestätigt werde das vom Ausweisungsmessnetz nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Gebietsabgrenzung, das eine deutlich größere Anzahl an Messstellen umfasse und damit eine detaillierte Analyse der Belastung des Grundwassers zulasse.
Eutrophierung der Küsten- und Meeresgewässer
Weiterhin in schlechtem Zustand seien die deutschen Küsten- und Meeresgewässer in Nord- und Ostsee, trotz leichter Verbesserungen bei einzelnen Parametern. Im Bewertungszeitraum 2015 bis 2021 verfehlten die Küstengewässer demnach erneut den guten ökologischen Zustand. Als Hauptursache werden Eutrophierungseffekte durch Phosphor genannt. Alle deutschen Meeresgewässer der Ostsee und 87% der deutschen Nordseegewässer seien ebenfalls als eutrophiert einzustufen. Bundesumweltministerin Steffi Lemke betonte den Handlungsbedarf angesichts der Eutrophierung der Küsten- und Meeresgewässer. AgE
Markttipps
Nitratbelastung leicht gesunken
Die Nitratbelastung des Grundwassers ist weiter rückläufig. Überdurchschnittlich belastet ist das Grundwasser in viehdichten Regionen und in Gebieten mit Gemüseanbau. Özdemir will das Düngerecht stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten.
Das Umweltbundesamt legt neuen Nitratbericht vor.
Als Rückenwind für verursachergerechtere Düngeregeln wertet Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir den Nitratbericht 2024, den das Umweltbundesamt (UBA) am Donnerstag (4.7.) veröffentlicht hat. "Der Nitratbericht zeigt: Politik wirkt", so Özdemir zum darin ausgewiesenen leichten Rückgang der Nitratbelastung im Grundwasser. Dennoch überschreiten laut Bericht noch etwa ein Viertel der Nitratmessstellen den geforderten Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter. Besonders für viehdichte Regionen und in Gebieten mit Gemüseanbau weist der Nitratbericht eine überdurchschnittliche Belastung aus.
Für Özdemir steht damit außer Frage, dass die Bemühungen um sauberes Grundwasser mit weniger und zielgenauer Düngung gefruchtet haben. Die Änderungen im Düngegesetz seien notwendig, um das Düngerecht noch stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten zu können. Der Minister appellierte an die Länder, im Bundesrat dem überarbeiteten Düngegesetz mit den Verordnungsermächtigungen zum Wirkungsmonitoring und der Weiterentwicklung der Stoffstrom- beziehungsweise Nährstoffbilanzverordnung zuzustimmen.
Positiver Trend
Der Nitratbericht 2024 weist für den Berichtszeitraum 2020 bis 2022 an 25,6% der Messstellen des EU-Nitratmessnetzes im Mittel Konzentrationen größer 50 Milligramm pro Liter aus. Im vorherigen Berichtszeitraum von 2016 bis 2018 betrug dieser Anteil 26,7%. Laut aktueller Vorlage setzt sich der schon im vergangenen Nitratbericht beobachtete Trend leicht sinkender Nitratkonzentrationen im Grundwasser an überwiegend landwirtschaftlich beeinflussten Messstellen fort. Insgesamt sei die Nitratbelastung des Grundwassers an diesen Messstellen jedoch weiterhin zu hoch, so das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL). Bestätigt werde das vom Ausweisungsmessnetz nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Gebietsabgrenzung, das eine deutlich größere Anzahl an Messstellen umfasse und damit eine detaillierte Analyse der Belastung des Grundwassers zulasse.
Eutrophierung der Küsten- und Meeresgewässer
Weiterhin in schlechtem Zustand seien die deutschen Küsten- und Meeresgewässer in Nord- und Ostsee, trotz leichter Verbesserungen bei einzelnen Parametern. Im Bewertungszeitraum 2015 bis 2021 verfehlten die Küstengewässer demnach erneut den guten ökologischen Zustand. Als Hauptursache werden Eutrophierungseffekte durch Phosphor genannt. Alle deutschen Meeresgewässer der Ostsee und 87% der deutschen Nordseegewässer seien ebenfalls als eutrophiert einzustufen. Bundesumweltministerin Steffi Lemke betonte den Handlungsbedarf angesichts der Eutrophierung der Küsten- und Meeresgewässer. AgE


